Heidi und ihr Trostpflaster

Die wären doch ein besseres Trostpflaster.

Die wären doch ein besseres Trostpflaster.

Es ist aus mit Heidi Klum und ihrem Bodyguard – und zwar nicht nur beruflich, sondern und vor allem auch privat. Nach rund eineinhalb Jahren Beziehung hat, der Schluss liegt zumindest nahe, das Model genug von Martin Kristen – „Martin war in einer herausfordernden Zeit für sie da, und dafür wird sie immer dankbar sein“, zitiert das Magazin „People“ einen Vertrauten des Models. Das klingt doch ein wenig nach Trostpflaster-Liebe. Schon kurz nach der Trennung von Ehemann Seal hatte Heidi sich damals in die starken Arme des Bodyguards geworfen. Jetzt ist die „herausfordernde Zeit“ wohl vorbei. Danke Martin.

Wie ist das denn eigentlich generell mit Trostpflaster-Beziehungen? Können sie funktionieren? Oder sind sie einfach nur dafür da, den ersten Schmerz zu lindern, verletzen Stolz wieder herzustellen, Selbstvertrauen aufzubauen und Ablenkung zu liefern? Weiterlesen

Liebeserklärung: Die Sache mit den Gegensätzen

Heidi Klum

Küsse für alle von Heidi– aber öffentlich keiner für Mauerblümchen-Martin

Ok, ich hab es lange nicht getan, aber es bietet sich nun leider aufgrund ihrer Dauerpräsenz doch so sehr an, dass ich es tue: Über Heidi Klum schreiben. Aber nicht über das Pfannkuchen-Dekolleté bei Elton Johns Oscar-Party (denn nein, auch wenn es überall steht: Sie war natürlich nicht zur Verleihung selbst eingeladen, sondern zu dieser Party, zu der sogar Micaela Schäfer und Veronia Ferres kamen), es soll an dieser Stelle um diese bizarr-ungleiche Geheim-Beziehung zu diesem unscheinbar-unfreundlichen Bodyguard gehen.