Hilfe – unser Sex ist gut!

Manchmal braucht es nicht mal das.

Manchmal braucht es nicht mal das.

Britta und Matthias sind seit etwa eineinhalb Jahren ein Paar, sie wirken ziemlich glücklich, eigentlich ist alles gut. Aber, natürlich, es gibt ein Aber, es gibt einen Bereich, den sie optimieren wollen, wo man etwas tun könnte – im Bett. Denn: „Wir landen meist in der gleichen Stellung“, erzählt Britta, „von hinten.“ So käme er gut zum Orgasmus, sie auch, aber das ginge doch nicht, immer diese gleiche Stellung.

Das ist, ganz knapp, ein Aspekt des „Problems“ von Britta und Matthias, das in der zweiten Folge der zweiten Staffel von „Make Love“, dem öffentlich-rechtlichen Doku-Projekt mit Sexualtherapeutin Ann-Marlene Henning, behandelt wird. Schon in der ersten Staffel sorgte es für viel Aufsehen, weil man echte Paare beim echten Sex zeigte, um anderen Paaren bei deren Problemen zu helfen.

Ann-Marlene Henning nickt übrigens sehr verständig, als Britta ihre Sorgen schildert – hier muss unbedingt geholfen werden. Dabei könnte man, ganz harmlos, auch denken:

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