Das nützt die Liebe in Gedanken

Der Schatten in den Gedanken

Ein Schatten in unseren Gedanken

Vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass Schauspieler Matthias Schweighöfer wieder mit seiner Ex Ani zusammen ist. Irgendwie hatte man aber auch in der Zeit, in der beide offiziell getrennt waren, das Gefühl, dass für Ani und Matthias der andere immer noch irgendwie da ist. Im Hinterkopf, im Falle der beiden vielleicht auch weiter vorne – aber ganz grundsätzlich ist es als Phänomen zu beschreiben: Die Hinterkopf-Liebe. Weiterlesen

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Denn sie wissen nicht, was sie sind

Frosch oder Prinz oder Mann oder was?

Frosch oder Prinz oder Mann oder was?

Erst waren sie Macho, dann metrosexuell, später Alpha-Softie. Männer. Autorin Nina Pauer machte sie schließlich zu „Schmerzensmännern“ und warf  ihnen vor, in dem übertrieben zu haben, was die Gesellschaft vom modernen Mann verlangt habe:  Statt herrisch rücksichtslos sollten sie einfühlsam und sensibel sein, doch nun, so schrieb Pauer es 2012 in der „Zeit“, sei der junge Mann „falsch abgebogen“. Er sei zu schüchtern, zu einfühlsam, zu zögernd, würde sich, so das konkrete Beispiel, dass das Drama veranschaulichen sollte, nicht trauen, die Frau einfach zu küssen.

Sondern darüber nachdenken, ob das mit dem Küssen denn nun richtig sei oder eher nicht so. Darüber würde die Frau sich ungewollt fühlen und das ganze Spiel zwischen Ihm und Ihr nicht mehr richtig funktionieren. Diese Abrechnung mit den neuen Männern blieb natürlich nicht unkommentiert. Die Frauen seien doch selbst schuld, dass sie nun solche Männer bekämen, antworteten die Herren aus  dem Feuilleton zurück – sie könnten eben nicht beides haben: einen verständnisvollen Partner und einen männlichen Eroberer. Nein?
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